Freitag, 30. Dezember 2011

Manisch-Depressive und der Aberglaube und Esoterik und Alltag

Sooo nun gehts um was ernstes mal :'D Wie einige bestimmt gemerkt haben, sind vor allem manisch-depressive mindestens abergläubisch oder sogar an Esoterik interessiert... Ich habe dieses Thema sehr oft durchgeleuchtet, habe selbst auch Karten mal gelegt... und und und aber es hat mir nicht weiter geholfen stabiler zu werden!    Klar darf man in andere Wissenswelten eintauchen, aber als manisch-depressiv ist die Realität sehr wichtig lernen wahrzunehmen und sich im Alltagsleben wieder zu finden und es auch lernen die alltäglichen Aufgaben zu erkennen und zu meistern. Klar ist der Anfang schwer, doch ich habe jemanden der mich stützt und mich immer wieder auffordert die Realität mal ernst zu nehmen und nicht so abzuschweifen. Das gibt mir Mut! Denn ich will ja stabil werden. Lieber Leser, falls sie Angehörige haben mit der Erkrankung oder selbst erkrankt sind an manisch-depressiv habe ich eine Bitte gleichmäßig in die Realität sich oder den Angehörigen bringen.Wenn man sich in das Wissen eintauchen möchte, dann sollte man sich mit Sachen beschäftigen, die mit der Realität zu tun haben, um die Realität leichter zu begreifen.



Mittwoch, 28. Dezember 2011

Wunder geschehen - Nena

http://www.youtube.com/watch?v=8XPICv

Wunder geschehen... Wenn man darüber nachdenkt was Nena singt, denkt man doch im ersten Moment, was will sie mir damit sagen? Als depressiv-manisch Kranke kann ich auch nicht alles verstehen, nicht mal das warum ich nicht einen regelmäßigen Alltag noch nicht hinkriege, obwohl ich seit schon fast 7 Jahre Therapie mache. Aber sie singt, stehe selber auf... Aber wie kann man als Kranke aufstehen? Klar gibt es dazu Beispiele auf dieser Welt.


Und doch versuche ich aufzustehen jedes Mal aufzustehen und mich auf den Tag zu freuen...Wie auch psychisch aufzustehen um den Tag meistern zu können. Doch mein Ziel des regelmäßigen Alltags ist noch fern... Ich habe mir sogar philosophische Unterstützung gesucht, indem ich ein paar Zitate von großen Philosophen aus verschiedenen Ländern und Zeiten gelesen habe. Und was ich da für mich gefunden habe, was mir weiterhelfen kann, ist die Schlussfolgerung: Wie ich mich formen will, so handle ich auch. Das soll mir Gleichgewicht bringen. Also ist nun mein Motiv für meine Handlungen: Ich hoffe nicht, ich will eine Veränderung der schlechten Einstellungen mir gegenüber. Und die Handlungswirkung ist: Das bringt mich in die Tat mich zu disziplinieren und mehr Halt zu haben ohne großer Angst.



  Gruß Amylie



Samstag, 17. Dezember 2011

Neue Erfahrung mit dem Film Mr. Jones

Ich bin seit längerem in einer Beziehung und das tolle ist das ich von meinem Partner mehr Verständnis bekomme durch diesen Film. Es ist sonst schwierig das selbst zu erklären und der Film ist dabei hilfreich. Da kann er sehen was alles möglich ist bei der manisch-depressiven Erkrankung. Ich hoffe, dass jemand von euch mit diesem Film auch Glück hat. Ansonsten rate ich zusammen mit dem Partner mal zum eigenen Psychater zu gehen und das zu dritt anzusprechen wie die Erkrankung auf beide wirkt. Lieben Gruß Amy

http://www.moviemaster.de/archiv/film/film_mr-jones-1992.htm

Film - Info

Film-Plakat zu "Mr. Jones"

MR. JONES

("Mr. Jones")
(USA, 1992)

Regie: Mike Figgis
Film-Länge: 114 Min.






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"Mr. Jones" - Film-Inhalt und Kritik:

Hoch und Tief wechseln bei Mr. Jones (Richard Gere) sehr schnell - zu schnell. Gerade hat er nach längerer Arbeitslosigkeit wieder einen Job auf einer Baustelle bekommen, da übermannt ihn das Hochgefühl: Er klettert auf das höchste Stockwerk des Rohbaues, balanciert und versucht abzuheben, als könne er fliegen. Das kostet ihn nicht nur seinen Job, sondern auch die Freiheit: Wegen "akuter Selbstmordgefahr" wird er in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.
Dort behandelt ihn die Psychiaterin Dr. Elizabeth Bowen (Lena Olin). Die ist aber nicht nur daran interessiert herauszufinden, was bei dem musikalisch und mathematisch hochbegabten Mann diese Gefühlsschwankungen auslöst - sie entdeckt auch, dass er ein hochsensibler Mensch ist und verliebt sich in ihn. Das wird spätestens in dem Moment zum Problem, als er von Chefärztin Dr. Holland (Anne Bancroft) als nicht mehr akut gefährdet entlassen wird und Dr. Bowen die "private" Betreuung übernimmt. Zum Eklat kommt es während eines klassischen Konzertes, als Jones auf die Bühne stürmt...
Einfühlsam will Mike Figgis in seinem Film das Innenleben eines starken Veränderungen unterworfenen Menschen zeigen. Der Versuch scheitert - vor allem an chronischer Langeweile. Äußerlich passiert eben nichts und das ist dann auch für einen als Studie angelegten Film zu wenig. Da nützt es auch nichts, dass Frauenschwarm Richard Gere endlich `mal in einer eher atypischen Rolle überzeugen kann; zu sehr quält sich das dünne Drehbuch über die Runden.
"Mr. Jones" - Die Wertungen:
Die Redaktions-Wertung:30 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 29.01.2004

Mr. Jones

Mr. Jones

Montag, 7. November 2011

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http://www.novalis-esoteric.at/farbanalyse.html